Aus der Praxis für die Praxis: Fachzeitschrift für datenbasierte Unternehmensführu​ng und Controlling

04/25

Inhaltsübersicht 04/25

Controlling / Kalkulation

Aus der Praxis: 
N
eue Steuerungslogik statt ERP-Blindflug-
EPM360 als echte Disruption:
Warum Unternehmen jetzt ein echtes Führungs-Betriebssystem brauchen
Unternehmen ‚valueforce‘
Der Beitrag zeigt, warum klassische ERP- und Rechnungswesen-Systeme Unternehmen nur dokumentieren – aber methodisch nicht führen und steuern können. Entscheidend wichtige Größen wie Auslastung, Effizienz, reale Kostenposition und Wettbewerbsfähigkeit bleiben unsichtbar, Krisen kommen „überraschend“ und Entscheidungen basieren auf Buchungslogik statt Wertschöpfung. Mit EPM360 und der modernen Kosten- und Leistungsrechnung (M-KLR) entsteht ein neues, zukunftsorientiertes Steuerungs-Betriebssystem. Es macht Leistungsfähigkeit, Kapazität, Kosten-Wettbewerbsabstände und sichere Zielgrößen transparent – und liefert damit genau die Kennzahlen, die im globalen Wettbewerb über Erfolg oder Insolvenz entscheiden. Der Artikel zeigt marktorientiert, wie EPM360 eine veraltete ERP-Dominanz ablöst, echte Vergleichbarkeit schafft und Unternehmen wieder aktiv steuern lässt: vorausschauend, effizient, wettbewerbsstark und krisensicher. Unternehmen, die weiterhin nur auf ERP vertrauen, riskieren Blindflug – wer auf EPM360 setzt, gewinnt Entscheidungs- und Zukunftssicherheit.

Seite 11

Aus Der Praxis: 
Mit EPM zur echten Unternehmenssteuerung Wie wir, SRG-Elektronik, Leistungs- und Kostenblindheit überwand und Zukunftsfähigkeit gewann
Benjamin Faist/ SRG Elektronik
Der Praxisbericht zeigt, warum klassische ERP- und Rechnungswesen-Systeme für die Unternehmenssteuerung methodisch völlig ungeeignet sind. Anhand der Erfahrungen von SRG-Elektronik wird deutlich: Unternehmen scheitern nicht an der Bilanz, sondern an fehlender Steuerungs- und Führungslogik. ERP-Systeme dokumentiert nur, EPM-Systeme mit dem modernem Management Accounting (M-KLR) liefert erstmals transparente Sollgrößen, reale Wertbeiträge, Auslastungs- und Effizienz-Kennzahlen sowie Frühwarnmechanismen. Der Artikel erläutert praxisnah, wie EPM-Führungs- und Steuerungssysteme die Steuerung auf die notwendige Leistungsebene heben, Risiken frühzeitig sichtbar macht und Entscheidungsqualität massiv steigert. Unternehmen, die diese Methode einführen, gewinnen marktorientierte Stabilität, Kosten- und Wettbewerbsfähigkeit sowie messbare Zukunftssicherheit – zum Vorteil von Management und Kunden gleichermaßen..

Seite 14

Aus der Praxis: 
Zwei direkte K.O.-Kriterien der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) 

1. Es braucht heute in der Globalisierung zwingend den Standard „Kosten- Wettbewerbsanalysen”
2. Zwingende Berücksichtigung & Integration des Hauptkosten- und Veränderungsfaktors „Auslastung“ notwendig
Andreas Skuin/ m.partners 
Der Beitrag analysiert die strukturellen Schwächen und groben Fehler der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) in einer globalisierten, dynamischen Wirtschaft mit einem neuen Preis- und Kostendruck. Anhand zweier zentraler Kriterien – internationale Kosten-Wettbewerbsanalysen und die Berücksichtigung der Auslastung als Hauptkostenfaktor – wird aufgezeigt, warum klassische KLR-Systeme zu Fehlsteuerungen, Effizienzverlusten und erhöhtem Insolvenzrisiko führen. Der Artikel plädiert für die methodische Entkopplung von externem Rechnungswesen und leistungsorientiertem Management Accounting und stellt die moderne Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung (KLWR) als zentrales Instrument eines wirkungsorientierten Führungs- und Steuerungssystems vor. Zudem wird die Rolle von ERP-Systemen kritisch beleuchtet und die Notwendigkeit für Unternehmensberater hervorgehoben, eigenständige, methodisch korrekte IT-Lösungen einzusetzen, um valide Analysen und reale Steuerungsfähigkeit zu gewährleisten.

Seite 19

Management Accounting- zwingend im Zeitalter der Globalisierung
Warum Unternehmen ein echtes Betriebssystem für Führungs- und Steuerung benötigen – und die klassische KLR gescheitert ist.
Thomas Haller
Der Beitrag beschreibt den Paradigmenwechsel vom klassischen internen Rechnungswesen hin zu modernem Management Accounting im Zeitalter der Globalisierung. Er zeigt die methodischen Schwächen der traditionellen Kosten- und Leistungs-rechnung (KLR) auf – insbesondere die fehlende Berücksichtigung von Auslastung, dynamischen Verlustleistungen und externen Wettbewerbsinformationen – und erläutert, warum diese zu Fehlsteuerungen, Margenverlusten und erhöhtem Insolvenzrisiko führen. Die neue moderne Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung (KLWR) wird als Lösung vorgestellt, die interne Kosteninformationen und externe Wettbewerbsdaten integriert und ein reales, entscheidungsorientiertes Führungs- und Steuerungssystem ermöglicht. ERP-Systeme werden dabei als methodisch ungeeignet für Management Accounting identifiziert, während speziell entwickelte EPM360-IT-Lösungen die Umsetzung eines modernen, leistungs- und wettbewerbsorientierten Steuerungssystems ermöglichen.

Seite 25

Die methodische Schwäche EBIT-Forecasting ohne Leistungs- und Wettbewerbsbezug
Ein EBIT-Forecast auf Basis des externen Rechnungswesens oder vergangen-heitsorientierter Finanzdaten – wie in vielen EPM- und CPM-Systemen, einschließlich der LucaNet CFO Solution Plattform – ist für die Unternehmens-steuerung ungeeignet, wenn Auslastung sowie die individuellen Gewinn- und Verlustbeiträge der Produkte als zentrale Ergebnis- und Kostentreiber fehlen.
Bernd Robertz
Der Artikel analysiert die gravierenden methodischen Schwächen klassischer EBIT-Forecasts, die auf Daten des externen Rechnungswesens und historischen Finanzwerten basieren. Er zeigt, dass ohne die Einbindung zentraler Leistungsgrößen – insbesondere Auslastung, individuelle Gewinn- und Verlustbeiträge der Produkte sowie Kosten-Wettbewerbsfähigkeit – jede Prognose systematisch falsch wird. Der Artikel legt dar, warum traditionelle EPM- und CPM-Systeme (z. B. LucaNet) aufgrund ihrer vergangenheitsorientierten Logik keine valide Unternehmens-steuerung ermöglichen können. Stattdessen betont er die Notwendigkeit eines modernen Management Accountings auf Basis der neuen M-KLR, das erstmals echte operative und strategische Forecasting-Qualität liefert.

Seite 35

Grundsätzliche Schwächen und Fehlerbereiche der alten klassischen Kosten- und Leistungsrechnung KLR
Warum Die klassische Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist methodisch überholt, strukturell fehlerhaft und erzeugt für Unternehmen ein nachweisbar hohes Krisen- und Insolvenzrisiko. Die Ursachen dieser Fehlsteuerung lassen sich auf sieben grundlegende strukturelle Schwächen und Fehlerbereiche zurückführen:
Werner Krinkel
Der Artikel kritisiert die klassische Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) als methodisch veraltet und strukturell fehlerhaft. Sie erzeugt ungenaue Kalkulationen, blockiert effektives Unternehmenscontrolling, Frühwarn- und Überwachungssysteme, strategische Steuerungsfunktionen und berücksichtigt zentrale Faktoren wie Auslastung, Kosten-Wettbewerb und individuelle Gewinn- oder Verlustbeiträge der Produkte-Absatzleistung nicht. Insbesondere lineare Kalkulationsmethoden sind unzureichend für moderne Modul- und System-Beschaffungsstrategien. Die Schwächen der klassischen KLR führen zu hohen wirtschaftlichen Risiken, eingeschränkter Investitions- und Preisstrategie sowie mangelhafter Risikosteuerung. Als Lösung wird die moderne Methodik des EPM360-Betriebssystems vorgestellt, das präzise Kalkulation, dynamisches Kostenmanagement, realitätsnahes Controlling und strategische Entscheidungsgrundlagen ermöglicht.

Seite 39

Kurz- Übersicht ‚Schwächen und Fehler der alten KLR‘ 
Frank Bürger
Kurzübersicht der Schwächen und Fehler der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung unterteilt in sechs (6) Bereiche 

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