Aus der Praxis:
Neue Steuerungslogik statt
ERP-Blindflug-
EPM360 als echte Disruption:Warum Unternehmen jetzt ein echtes
Führungs-Betriebssystem brauchen
Unternehmen ‚valueforce‘
Der Beitrag zeigt, warum klassische ERP- und
Rechnungswesen-Systeme Unternehmen nur dokumentieren – aber methodisch nicht führen
und steuern können. Entscheidend wichtige Größen wie Auslastung, Effizienz,
reale Kostenposition und Wettbewerbsfähigkeit bleiben unsichtbar, Krisen kommen
„überraschend“ und Entscheidungen basieren auf Buchungslogik statt
Wertschöpfung.
Mit EPM360 und der modernen Kosten- und Leistungsrechnung
(M-KLR) entsteht ein neues, zukunftsorientiertes Steuerungs-Betriebssystem. Es
macht Leistungsfähigkeit, Kapazität, Kosten-Wettbewerbsabstände und sichere
Zielgrößen transparent – und liefert damit genau die Kennzahlen, die im
globalen Wettbewerb über Erfolg oder Insolvenz entscheiden.
Der Artikel zeigt marktorientiert, wie EPM360 eine
veraltete ERP-Dominanz ablöst, echte Vergleichbarkeit schafft und Unternehmen
wieder aktiv steuern lässt: vorausschauend, effizient, wettbewerbsstark und
krisensicher. Unternehmen, die weiterhin nur auf ERP vertrauen, riskieren
Blindflug – wer auf EPM360 setzt, gewinnt Entscheidungs- und
Zukunftssicherheit.
Aus Der Praxis:
Mit EPM zur echten
Unternehmenssteuerung Wie wir, SRG-Elektronik, Leistungs- und
Kostenblindheit überwand und Zukunftsfähigkeit gewann
Benjamin
Faist/ SRG Elektronik
Der Praxisbericht zeigt, warum
klassische ERP- und Rechnungswesen-Systeme für die Unternehmenssteuerung methodisch
völlig ungeeignet sind. Anhand der Erfahrungen von SRG-Elektronik wird
deutlich: Unternehmen scheitern nicht an der Bilanz, sondern an fehlender
Steuerungs- und Führungslogik. ERP-Systeme dokumentiert nur, EPM-Systeme mit dem
modernem Management Accounting (M-KLR) liefert erstmals transparente
Sollgrößen, reale Wertbeiträge, Auslastungs- und Effizienz-Kennzahlen sowie
Frühwarnmechanismen.
Der Artikel erläutert praxisnah,
wie EPM-Führungs- und Steuerungssysteme die Steuerung auf die notwendige Leistungsebene
heben, Risiken frühzeitig sichtbar macht und Entscheidungsqualität massiv
steigert. Unternehmen, die diese Methode einführen, gewinnen marktorientierte
Stabilität, Kosten- und Wettbewerbsfähigkeit sowie messbare Zukunftssicherheit
– zum Vorteil von Management und Kunden gleichermaßen..
Aus der Praxis:
Zwei direkte K.O.-Kriterien der
klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
1. Es braucht heute in der Globalisierung
zwingend den Standard „Kosten- Wettbewerbsanalysen”
2. Zwingende Berücksichtigung
& Integration des Hauptkosten- und Veränderungsfaktors „Auslastung“
notwendig
Andreas
Skuin/ m.partners
Der Beitrag analysiert die strukturellen Schwächen und
groben Fehler der klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) in einer
globalisierten, dynamischen Wirtschaft mit einem neuen Preis- und Kostendruck.
Anhand zweier zentraler Kriterien – internationale
Kosten-Wettbewerbsanalysen und die Berücksichtigung der Auslastung als
Hauptkostenfaktor – wird aufgezeigt, warum klassische KLR-Systeme zu
Fehlsteuerungen,
Effizienzverlusten und erhöhtem Insolvenzrisiko führen.
Der Artikel plädiert für die methodische Entkopplung von externem
Rechnungswesen und leistungsorientiertem Management Accounting und stellt die
moderne Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung (KLWR) als zentrales
Instrument eines wirkungsorientierten Führungs- und Steuerungssystems vor.
Zudem wird die Rolle von ERP-Systemen kritisch beleuchtet
und die Notwendigkeit für Unternehmensberater hervorgehoben, eigenständige,
methodisch korrekte IT-Lösungen einzusetzen, um valide Analysen und reale
Steuerungsfähigkeit zu gewährleisten.
Management
Accounting- zwingend im Zeitalter der Globalisierung
Warum Unternehmen ein echtes Betriebssystem für
Führungs- und Steuerung benötigen – und die klassische KLR gescheitert ist.
Thomas Haller
Der Beitrag beschreibt den Paradigmenwechsel vom
klassischen internen Rechnungswesen hin zu modernem Management Accounting im
Zeitalter der Globalisierung.
Er zeigt die methodischen Schwächen der traditionellen
Kosten- und Leistungs-rechnung (KLR) auf – insbesondere die fehlende
Berücksichtigung von Auslastung, dynamischen Verlustleistungen und externen
Wettbewerbsinformationen – und erläutert, warum diese zu Fehlsteuerungen,
Margenverlusten und erhöhtem Insolvenzrisiko führen.
Die neue moderne Kosten-, Leistungs- und
Wettbewerbsrechnung (KLWR) wird als Lösung vorgestellt, die interne
Kosteninformationen und externe Wettbewerbsdaten integriert und ein reales,
entscheidungsorientiertes Führungs- und Steuerungssystem ermöglicht.
ERP-Systeme werden dabei
als methodisch ungeeignet für Management Accounting identifiziert, während
speziell entwickelte EPM360-IT-Lösungen die Umsetzung eines modernen,
leistungs- und wettbewerbsorientierten Steuerungssystems ermöglichen.
Die methodische Schwäche
EBIT-Forecasting ohne Leistungs- und Wettbewerbsbezug
Ein EBIT-Forecast auf Basis des externen
Rechnungswesens oder vergangen-heitsorientierter Finanzdaten – wie in vielen
EPM- und CPM-Systemen, einschließlich der LucaNet CFO Solution Plattform – ist
für die Unternehmens-steuerung ungeeignet, wenn Auslastung sowie die
individuellen Gewinn- und Verlustbeiträge der Produkte als zentrale Ergebnis-
und Kostentreiber fehlen.
Bernd
Robertz
Der Artikel analysiert die gravierenden methodischen
Schwächen klassischer EBIT-Forecasts, die auf Daten des externen
Rechnungswesens und historischen Finanzwerten basieren.
Er zeigt, dass ohne die Einbindung zentraler
Leistungsgrößen – insbesondere Auslastung, individuelle Gewinn- und
Verlustbeiträge der Produkte sowie Kosten-Wettbewerbsfähigkeit – jede Prognose
systematisch falsch wird.
Der Artikel legt dar, warum traditionelle EPM- und
CPM-Systeme (z. B. LucaNet) aufgrund ihrer vergangenheitsorientierten Logik
keine valide Unternehmens-steuerung ermöglichen können. Stattdessen betont er
die Notwendigkeit eines modernen Management Accountings auf Basis der neuen
M-KLR, das erstmals echte operative und strategische Forecasting-Qualität
liefert.
Grundsätzliche Schwächen
und Fehlerbereiche der alten klassischen Kosten- und Leistungsrechnung KLR
Warum Die
klassische Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist methodisch überholt,
strukturell fehlerhaft und erzeugt für Unternehmen ein nachweisbar hohes
Krisen- und Insolvenzrisiko. Die Ursachen dieser Fehlsteuerung lassen sich auf
sieben grundlegende strukturelle Schwächen und Fehlerbereiche zurückführen:
Werner Krinkel
Der Artikel kritisiert die klassische Kosten- und
Leistungsrechnung (KLR) als methodisch veraltet und strukturell fehlerhaft.
Sie erzeugt ungenaue Kalkulationen, blockiert effektives
Unternehmenscontrolling, Frühwarn- und Überwachungssysteme, strategische
Steuerungsfunktionen und berücksichtigt zentrale Faktoren wie Auslastung,
Kosten-Wettbewerb und individuelle Gewinn- oder Verlustbeiträge der
Produkte-Absatzleistung nicht.
Insbesondere lineare Kalkulationsmethoden sind
unzureichend für moderne Modul- und System-Beschaffungsstrategien. Die
Schwächen der klassischen KLR führen zu hohen wirtschaftlichen Risiken,
eingeschränkter Investitions- und Preisstrategie sowie mangelhafter
Risikosteuerung.
Als Lösung wird die
moderne Methodik des EPM360-Betriebssystems vorgestellt, das präzise
Kalkulation, dynamisches Kostenmanagement, realitätsnahes Controlling und
strategische Entscheidungsgrundlagen ermöglicht.
Kurz-
Übersicht ‚Schwächen und Fehler der alten KLR‘
Frank Bürger
Kurzübersicht der Schwächen und Fehler der klassischen
Kosten- und Leistungsrechnung unterteilt in sechs (6) Bereiche
Titelthema
ERP und
Rechnungswesen – reine Funktionskosten, nicht Führungs- und
Steuerungsinstrument
Warum erst das moderne Management Accounting mit den
modernen EPM360-Systemen und der zwingenden neuen KLWR Unternehmen wirklich führen
und steuern kann. ERP-Systeme liefern methodisch keine Führung- und
Steuerungs-Funktionen
Redaktion 'Controlling-Paper'
Der Artikel beleuchtet die methodischen
Grenzen klassischer ERP- und externe Rechnungswesen-Systeme für
Unternehmensführung und Controlling.
Er zeigt, dass ERP-Systeme vor allem
administrative und steuerliche Aufgaben erfüllen, aber keine Grundlage für
Leistungs-, Kosten- und Wettbewerbssteuerung bieten.
Demgegenüber ermöglicht modernes Management
Accounting auf Basis der neuen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung
(KLWR) in Verbindung mit EPM-Systemen eine präzise, zukunftsgerichtete
Unternehmenssteuerung. Durch standardisierte Soll-Ist-Vergleiche lassen sich
Effizienz, Kostenwettbewerbsfähigkeit und Leistung global messen und
vergleichen.
Der Artikel plädiert für die klare Trennung von
administrativer Funktionskostenebene (ERP) und steuernder Führungs- und
Steuerungsebene (Management Accounting), um Fehlsteuerungen, Krisen und
Insolvenzen zu vermeiden und langfristigen Unternehmenserfolg sicherzustellen.
Erst EPM360
statt ERP
In deutschen und europäischen Unternehmen herrscht ein
gefährlicher Irrtum: Man hält Dokumentationssysteme, wie ERP-Systeme mit dem
externen Rechnungswesen und ohne die notwendige Standardisierung, für Führungs-
und Steuerungs-Instrumente.
Fachteam "Controlling Paper"
Der Beitrag zeigt auf,dass klassische
ERP- und externe Rechnungswesen-Systeme methodisch ungeeignet sind, um
Unternehmensführung, Steuerung und Kosten-Wettbewerbsfähigkeit abzubilden, da
sie vergangenheitsorientiert, transaktionsbasiert und leistungsblind arbeiten.
Moderne Unternehmenssteuerung erfordert
dagegen EPM360 auf Basis des neuen Management Accounting und der modernen
Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung (M-KLR), das
unternehmensübergreifend Soll-Ist-Vergleiche, Zielgrößen, Effizienz-,
Auslastungs- und Kosten-Wettbewerbsanalysen ermöglicht.
Der Artikel fordert die konsequente Trennung
von Führung und Dokumentation:
ERP bleibt für Buchhaltung und Jahresabschluss zuständig,
EPM360 liefert die operative und strategische
Steuerung, Frühwarnsysteme und transparente Entscheidungsgrundlagen.
Unternehmen, die diese Trennung umsetzen, sichern Wettbewerbsfähigkeit,
Resilienz und operative Effizienz; wer ERP fälschlich als Steuerungsinstrument
nutzt, riskiert Fehlentscheidungen, Margenverlust und Insolvenz.
Rechnungswesen – Erfolg oder
Insolvenz
Von der rechtlichen steuerlichen Erlös- und
Aufwendungs-Berichterstattung zur realen modernen Führung und Steuerung von
Unternehmen - Management Accounting mit der neuen KLWR als zwingende Basis.
Hagen Königseder
Der Artikel analysiert die fundamentale Fehlentwicklung
vieler Unternehmen, die ihr Controlling und ihre Steuerung auf Daten des
externen Rechnungswesens stützen. Er zeigt auf, dass HGB/IFRS-basierte
Finanzdaten rechtlich erforderlich, aber für Führung, Steuerung und
Wettbewerbsanalysen methodisch ungeeignet sind, wie ERP-Systeme.
Stattdessen beschreibt der Beitrag das
Management Accounting – basierend auf kalkulatorischen, leistungs- und
wettbewerbsorientierten Größen – als zwingendes Fundament moderner
Unternehmenssteuerung. Er erläutert, warum ERP-Systeme aufgrund ihrer
buchhalterischen Logik strukturell untauglich für Controlling und
Unternehmenscontrolling sind und wie diese Vermischung zu gravierenden
Fehlentscheidungen bis hin zur Insolvenz führt.
Abschließend fordert der Artikel eine umfassende
methodische Neuausrichtung: die Einführung der dynamischen Kosten-, Leistungs-
und Wettbewerbsrechnung (KLWR) im Rahmen moderner EPM-Systeme, um echte
Wertschöpfung, Kosten- Wettbewerbsfähigkeit und Krisen-Resilienz
sicherzustellen.
ERP
reicht nicht und methodisch ungeeignet–
ohne
Enterprise Performance Management (EPM) fehlt der Kompass für Erfolg und
Krisenvermeidung! Ohne Enterprise Performance Management (EPM) fehlt den
Unternehmen und Berater der Kompass für Erfolg, Führung, Steuerung und
Resilienz!
Herbert Greiner
Der Artikel macht deutlich, dass ERP-Systeme zwar operative Abläufe und
Vergangenheitsdaten verwalten, jedoch keine Grundlage für strategische Führung,
Zukunftsplanung oder Wettbewerbsfähigkeit bieten. Methodik nicht geeignet,
fehlende Standardisierung und externes Rechnungswesen, was nicht die
Periodenleistung abbildet.
Der Artikel zeigt, dass Unternehmen – ebenso wie Wirtschaftsprüfer,
Investoren, Banken, M&A-Bewertungen und Beratungen – ein Enterprise
Performance Management (EPM) benötigen, um Gewinn- und Verlustbeiträge
transparent zu erkennen, Risiken frühzeitig zu identifizieren, Szenarien sicher
zu bewerten und die eigene globale Wettbewerbsfähigkeit objektiv zu bestimmen.
Ohne ein solches System fehlen belastbare Informationen für Entscheidungen,
Steuerung und Krisenprävention.
Der Artikel versteht sich als Weckruf:In einer zunehmend
unsicheren und komplexen Wirtschaftswelt ist EPM kein optionales Zusatztool,
sondern ein unverzichtbarer wirtschaftlicher Kompass, der Erfolg, Resilienz und
verlässliche Bewertungen erst ermöglicht.
Verlustleistung in der Fertigung-
Auslastung Zentrale bisher unberücksichtigt Gemeinkostenquelle
Methodisch mit ERP-Methodik und -lösung nicht
möglich!
Felix Huebner
Der Artikel beleuchtet die zentrale Rolle der Fertigungsauslastung und
zeigt, dass ungenutzte Kapazität als „Verlustleistung“ einen wesentlichen
Gemeinkostentreiber darstellt.
Unterauslastung erhöht die Stückkosten, belastet das EBIT und bleibt in
klassischen KLR- und ERP-Systemen unsichtbar, da diese vergangenheitsorientiert
und der Methodik des externen Rechnungswesens, transaktionsbasiert und
leistungsblind sind.
Die Auslastungs-Wirkungskennzahl (AWK) und moderne EPM-Systeme in
Verbindung mit der neuen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsrechnung (KLWR)
machen Verlustleistungen sichtbar, ermöglichen valide Kalkulationen und sichern
eine fundierte Unternehmenssteuerung.
Der Beitrag fordert daher eine methodische Neuausrichtung mit
- EPM statt ERP für Führung und
Erfolgssteuerung
- Management Accounting statt internen
Rechnungswesens
- Stopp des externen Rechnungswesens
mit Methodik und Faktoren für Führung- und Erfolgsteuerung
- KLWR statt der gefährlichen alten KLR
Unternehmen und Hochschulen, um
Fehlentscheidungen und Krisenrisiken zu vermeiden.
Nachhaltigkeit auf tönernen Füßen –
Warum ESG ohne die moderne KLR zum Insolvenzrisiko wird-
Drei Artikel als ESG-Weckruf!
Frank Bürger
Die drei Artikel stellen sicher fest, dass viele
ESG-Modelle auf der veralteten klassischen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
beruhen. Diese bildet Kosten, Leistung, Auslastung und Wettbewerbsfähigkeit nur
unzureichend ab und führt zu falschen Steuerungsimpulsen in Unternehmen sowie
zu verzerrten ESG-Bewertungen. Zusätzlich wurden grobe Schwächen und Fehler mit
Insolvenzrisiko für die Unternehmen festgestellt
Artikel A zeigt, dass die
klassische KLR zentrale Erfolgsfaktoren ignoriert und deshalb keine belastbare
Grundlage für Governance, Risikoanalyse oder nachhaltige Unternehmenssteuerung
bietet. Ohne eine moderne, treiber-, wettbewerbs- und auslastungsorientierte KLWR
entsteht ein gefährlicher Blindflug mit erhöhtem Insolvenzrisiko.
Artikel B erklärt, wie
ESG-Ratings durch fehlerhafte KLR-Daten ein falsches Bild vermitteln. Sie
übersehen Profitabilitäts- und Auslastungsrisiken und können dadurch trotz
hoher Bewertungen das tatsächliche Insolvenzrisiko steigern.
Artikel C weist nach, dass Monte-Carlo-Simulationen auf Basis der
alten KLR zwangsläufig falsche EBIT-Prognosen liefern. Erst moderne EPM-Systeme
in Verbindung mit der modernen KLWR ermöglichen realitätsnahe und kausale
Ergebnisprognosen.
Echte Nachhaltigkeit, Resilienz und valide ESG-Analysen
sind nur mit der neuen auslastungs- und wettbewerbsorientierten KLWR möglich.
ESG auf Basis der alten KLR führt immer zu systematischen Fehlbewertungen und
gefährdet massiv die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Start in der Globalisierung - Kosten-Wettbewerbsfähigkeit als Zukunftssicherung
Unternehmenserfolg im
globalen Umfeld und die zentral wichtige Differenzierung vom Wettbewerb ist
immer das Ergebnis von Spitzen-leistungen.
Prof.
Dr. Marco Boehle
Der Artikel warnt vor gravierenden Steuerungs- und
Wettbewerbsdefiziten deutscher Unternehmen in der Globalisierung. Professor
Boehle erklärt, dass traditionelle ERP- und Controlling-Systeme nicht mehr
ausreichen, um Risiken, internationale Kostenpositionen und Zukunftsfähigkeit
zu steuern.
Prof. Dr. Marco Boehle fordert einen sofortigen Paradigmenwechsel
hin zu Enterprise Performance Management (EPM)-Betriebssystem, internationalem Kosten
Wettbewerbs-vergleich und einer konsequenten Belegschaftsoptimierung, da 85%
des Kosten-Wettbewerbsabstandes durch die Personalkosten bestimmt wird und nur
5% über die Energiekosten-Differenz.
Nur so können
Unternehmen ihre Kosten- Wettbewerbsfähigkeit sichern und die notwendigen
Spitzenleistungen liefern.
Die 10 verbindlichen
Paragrafen moderner Unternehmensführung & Erfolgssteuerung
Fachteam "Controlling Paper"
Zehn (10) Paragrafen
definieren die fundamentalen, nicht verhandelbaren Grundlagen einer
zeitgemäßen und wirksamen Unternehmensführung.
Sie grenzen veraltete
Methoden wie klassisches externes Rechnungswesen, ERP-basierte Steuerung oder
traditionelle KLR konsequent von einem modernen, wirkungsvollen Management
Accounting ab.
Die Paragrafen zeigen,
warum Unternehmenscontrolling, Frühwarnsysteme, Wettbewerbsanalysen,
Auslastungssteuerung und hochwertige Kalkulationsmethoden essenziell für
sichere Entscheidungen und nachhaltigen Erfolg sind.
Dabei wird klar, dass Produktion und
Dienstleistungen unterschiedliche Controlling-und Kalkulationsmethoden
benötigen. Insgesamt liefert das Papier eine kompakte Leitlinie für
professionelle Führung, Verantwortung und Erfolgssteuerung in Unternehmen.
Checkliste
Controlling-Paper
Wir
haben eine praxisorientierte Checkliste entwickelt, mit der sich Schwächen und Fehler
in der Methodik und den IT-Werkzeugen schnell identifizieren lassen. Sie
basiert auf dem Prinzip 'Aus der Praxis für die Praxis' und ist auf hohe
Relevanz und Anwendbarkeit ausgelegt.